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Verkehrsproblematik

In der Sitzung vom 30. Juni 2016 wurde auf Antrag der Freien Wähler Folgendes beschlossen:

In Pöring gegenüber der Einmündung der Georg-Münch-Straße in die Anzinger Straße wird ein Spiegel angebracht. Er soll den Autofahrern, die aus der Georg-Münch-Straße kommen, zeigen, ob sich auf dem Gehweg an der Anzinger Straße jemand auf die Einmündung zubewegt.

Warum?

In unmittelbarer Nähe ist das Seniorenheim. Häufig sind dort Rollstuhlfahrer unterwegs. Der Gehweg dient auch als Schulweg. Kleinere Kinder und Rollstuhlfahrer sind für die Autofahrer praktisch unsichtbar, weil sie hinter dem Zaun verschwinden.

Das Foto zeigt die Perspektive vom Gehweg auf der Anzinger Straße auf der Höhe von kleineren Kindern und Rollstuhlfahrern.

Außerdem müssen die Autofahrer bis auf den Gehsteig fahren, um die Anzinger Straße einsehen zu können. Viele tun das mit Schwung, weil die Auffahrt schräg ist.

Wir sind sehr froh über den Beschluss und hoffen, damit künftigen Unfällen vorzubeugen.

Abgelehnt hingegen wurde unser Antrag, in der Bahnhofstraße vom Kreisverkehr an der Birken-/Lärchenstraße bis zum Bahnhof auf der rechten Seite ein Halteverbot einzurichten. Wir wollten damit erreichen, dass Rad- und Autofahrer genügend Platz haben, um bei Gegenverkehr ausweichen zu können.

Wir stellten den Antrag, beim Orteingang von Zorneding aus Richtung St 2081 auf der alten B 304 eine Verkehrsinsel zu errichten. Ziel: den einfahrenden Verkehr zu bremsen und die Radfahrer zu schützen, die an dieser Stelle vom Radweg auf die Straße wechseln. Aber auch den Fußgängern an der Einmündung der Straße An der Flur und der Harthauser Straße ein gefahrloseres Überqueren der B 304 zu ermöglichen.

Unser Antrag ging dann ein in eine weitergehende Beauftragung der Verwaltung, die Standorte für die Errichtung mehrerer Verkehrsinseln auf der alten B 304 zu prüfen.

Wir hoffen darauf, dass eine konstruktive Lösung zustande kommt.